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<title>Code Noir</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Code Noir</span></h1>
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<p>Der <b>Code Noir</b> (Code: <a href="Franz%C3%B6sische_Sprache" title="Französische Sprache">französisch</a> für <i>Gesetzbuch</i>, noir: französisch für <i>schwarz</i>) ist ein <a href="Dekret" title="Dekret">Dekret</a>, das Frankreichs König <a href="Ludwig_XIV." title="Ludwig XIV.">Ludwig XIV.</a> 1685 zur Regelung des Umgangs mit den schwarzen <a href="Sklaverei" title="Sklaverei">Sklaven</a> erließ und welches bis 1848 in Kraft war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund">Hintergrund</h2></div>
<p>Bevor die einzelnen Artikel das Los der <a href="Schwarze" title="Schwarze">Schwarzen</a> geregelt hatten, wurde einleitend bestimmt, dass alle Juden die französischen <a href="Franz%C3%B6sische_Kolonien" title="Französische Kolonien">Kolonien</a> zu verlassen haben. Dies wurde aber aufgrund ihrer dortigen Unentbehrlichkeit 1688 wieder zurückgenommen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Mit Ausnahme der römisch-katholischen durfte keine andere Religion ausgeübt werden. Dieses Gesetz bezog sich de facto nur auf die Sklaven, da neben <a href="Juden" title="Juden">Juden</a> auch auf <a href="Protestantismus" title="Protestantismus">Protestanten</a> als Sklavenhalter nicht verzichtet werden konnte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sodann ging es um die Einschränkung der Aktivitäten freier Schwarzer und die Festlegung der Bedingungen für die Sklaverei der Schwarzen, die über den <a href="Atlantischer_Dreieckshandel" title="Atlantischer Dreieckshandel">atlantischen Dreieckshandel</a> ins <a href="Franz%C3%B6sische_Kolonien" title="Französische Kolonien">französische Kolonialreich</a> u. a. auf die Inseln der <a href="Karibik" title="Karibik">Karibik</a> gelangten. Schwarze stellten dort die Mehrheit der Bevölkerung.
</p><p>Der Code Noir ist eines der vielen Gesetze, die auf <a href="Jean-Baptiste_Colbert" title="Jean-Baptiste Colbert">Jean-Baptiste Colbert</a> zurückgehen. Dabei handelt es sich um die eine Sammlung, Vereinheitlichung und Rationalisierung bereits bestehender Gebräuche der französischen Plantagenbesitzer in der Karibik, die ab 1635 Schwarzafrikaner auf die <a href="Antillen" title="Antillen">Antillen</a> verschleppen ließen, wo diese ohne jegliche rechtliche Regelungen den industriemäßigen Anbau von Zuckerrohr betrieben. Der Gesetzgebungsprozess wurde mit der Konsultation von Charles de Courbon, Statthalter der Karibik (<i>Gouverneur générale des iles d’Amérique</i>), und des Intendanten Jean-Baptiste Patoulet 1681 lanciert, die beauftragt wurden, lokale <a href="Rechtswissenschaft" title="Rechtswissenschaft">Jurisprudenz</a> zu sammeln und die Meinung der Mitglieder der <i>Conseils souverains</i> (Inselparlamente) von <a href="Martinique" title="Martinique">Martinique</a>, <a href="Guadeloupe" title="Guadeloupe">Guadeloupe</a> und Saint-Christophe (<a href="St._Kitts_und_Nevis" title="St. Kitts und Nevis">St. Kitts und Nevis</a>) einzuholen. Colbert starb im September 1683, nachdem ein erster Entwurf mit weitgehend endgültigem Text im Februar 1683 vorgestellt worden war; erst zwei Jahre später wurde der Gesetzestext von Ludwig XIV. gebilligt und in Kraft gesetzt. Die Gültigkeit wurde später mit einigen wenigen Änderungen auf <a href="Saint-Domingue" title="Saint-Domingue">Saint-Domingue</a> (ab 1804 als <a href="Haiti" title="Haiti">Haiti</a> unabhängig), <a href="Louisiana_(Kolonie)" title="Louisiana (Kolonie)">Louisiana</a>, <a href="Franz%C3%B6sisch-Guayana" title="Französisch-Guayana">Guyane</a> sowie auf die Kolonien im Indischen Ozean, Île de France (<a href="Mauritius" title="Mauritius">Mauritius</a>) und Île Bourbon (<a href="R%C3%A9union" title="Réunion">La Réunion)</a>, ausgeweitet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Inhalt">Inhalt</h2></div>
<p>Das Gesetz besteht aus 60 Artikeln. Unter anderem wurde 1685 festgelegt:
</p>
<ul><li>Juden dürfen nicht in den französischen Kolonien wohnen.</li>
<li>Sklaven müssen römisch-katholisch getauft sein.</li>
<li>Jede Religion, außer der römisch-katholischen, wird verboten.</li>
<li>Sklavenhalter müssen römisch-katholisch sein.</li>
<li>Nichtkatholische Untertanen dürfen sich nicht in die Religionsausübung katholischer Untertanen einmischen.</li>
<li>Alle Untertanen und Sklaven müssen die katholischen Feiertage einhalten.</li>
<li>An katholischen Feiertagen dürfen keine Sklavenmärkte abgehalten werden.</li>
<li>Nur katholische Trauungen werden anerkannt.</li>
<li>Verheiratete freie Männer, die ein Kind mit einer Sklavin haben, werden mit einem Bußgeld von 2000 Pfund Zucker belegt, ebenso der Besitzer der Sklavin. Wenn der Mann selbst Besitzer der Sklavin ist, werden ihm Sklavin und Kind weggenommen. Wenn der Mann nicht verheiratet ist, soll er die Sklavin heiraten und so Sklavin und Kind von der Sklaverei befreien.</li>
<li>Trauungen unter den Sklaven dürfen nur mit Erlaubnis der Besitzer stattfinden. Sklaven werden nur mit ihrer eigenen Zustimmung verheiratet.</li>
<li>Kinder von verheirateten Sklaven sind ebenfalls Sklaven, sie gehören dem Herrn der Mutter.</li>
<li>Kinder von einem männlichen Sklaven und einer freien Frau sind frei.</li>
<li>Sklaven dürfen keine Waffen tragen, außer mit Erlaubnis ihres Herrn bei der Jagd.</li>
<li>Sklaven, die verschiedenen Herren gehören, dürfen sich zu keiner Zeit und unter keinen Umständen versammeln.</li>
<li>Sklaven dürfen kein Zuckerrohr verkaufen, auch nicht mit Erlaubnis ihres Herrn.</li>
<li>Andere Waren dürfen sie nur mit Erlaubnis ihres Herrn verkaufen.</li>
<li>Um kranke Sklaven muss sich der Besitzer kümmern. Besitzer, die das nicht tun, werden mit einem Bußgeld belegt.</li>
<li>Sklaven dürfen vor Gericht nicht als Partei auftreten.</li>
<li>Ein Sklave, der seinen Herrn, dessen Frau oder Kinder schlägt, wird hingerichtet.</li>
<li>Entflohenen Sklaven, die länger als einen Monat verschwunden waren, werden die Ohren abgeschnitten und sie werden gebrandmarkt. Beim zweiten Mal wird ihre Achillessehne durchschnitten und sie werden wieder gebrandmarkt. Beim dritten Mal werden sie hingerichtet.</li>
<li>Herren von freigelassenen Sklaven, die Flüchtlingen Unterschlupf gewähren, werden mit einem Bußgeld belegt.</li>
<li>Ein Herr, der einen Sklaven fälschlich eines Verbrechens beschuldigt, wird mit einem Bußgeld belegt.</li>
<li>Herren dürfen Sklaven in Ketten legen und schlagen, aber sie dürfen sie nicht foltern.</li>
<li>Herren, die einen Sklaven töten, werden bestraft.</li>
<li>Sklaven können nicht verpfändet werden, beim Tod eines Herrn werden sie gleichmäßig auf die Erben verteilt.</li>
<li>Sklaven-Ehepaare und ihre vorpubertären Kinder dürfen nicht separat verkauft werden.</li>
<li>Sklavenhalter, die mindestens 20 Jahre alt sind (25 Jahre ohne Erlaubnis ihrer Eltern) können ihre Sklaven freilassen.</li>
<li>Freigelassene Sklaven sind französische Untertanen, egal wo sie geboren wurden.</li>
<li>Freigelassene Sklaven haben dieselben Rechte wie die französischen Untertanen in den Kolonien.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gültigkeit_des_Code_Noir"><span id="G.C3.BCltigkeit_des_Code_Noir"></span>Gültigkeit des Code Noir</h2></div>
<p>Die katholische Religion als Regel galt ausschließlich für die Sklaven. Denn wie die Archive und Literatur zeigen,<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gab es zahlreiche Juden und Protestanten auf den französischen Inseln, und die einen wie die anderen waren in den Sklavenhandel und die Sklavenhaltung verstrickt, so dass entsprechend flexibel mit dem Gebot des Katholizismus als einzig erlaubter Religion verfahren wurde.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><br> Mit der <a href="Franz%C3%B6sische_Revolution" title="Französische Revolution">Französischen Revolution</a> hätte eine Änderung anstehen können: Am 4. Februar 1794 wurde per Dekret die Abschaffung der Sklaverei in allen französischen Kolonien beschlossen. Das Dekret wurde jedoch nie umgesetzt und angewendet. Unter <a href="Napoleon" class="mw-redirect" title="Napoleon">Napoleon</a>, der auch verantwortlich für den Umgang mit <a href="Toussaint_Louverture" title="Toussaint Louverture">Toussaint Louverture</a> und die erneute blutige Unterwerfung von <a href="Saint-Domingue" title="Saint-Domingue">Saint-Domingue</a> unter <a href="Charles_Victoire_Emmanuel_Leclerc" title="Charles Victoire Emmanuel Leclerc">Charles Victoire Emmanuel Leclerc</a> war, wurden 1802 die Abschaffungsdekrete wieder aufgehoben und 1805 die weitere Anwendung des Code Noir ausdrücklich bestätigt, so dass er bis zur Abschaffung der Sklaverei in den französischen Kolonien im Jahre 1848 insgesamt 163 Jahre lang gegolten hat.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit dem <i><a href="Code_de_l%E2%80%99indig%C3%A9nat" title="Code de l’indigénat">Code de l’indigénat</a></i> wurden den Bewohnern der französischen Kolonien bis nach dem Zweiten Weltkrieg weiterhin elementare Rechte vorenthalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einordnung">Einordnung</h2></div>
<p><a href="Louis_Sala-Molins" title="Louis Sala-Molins">Louis Sala-Molins</a>, Professor für politische Philosophie an der <a href="Sorbonne" title="Sorbonne">Sorbonne</a> (1966 bis 2000), der zum ersten Mal 1987 in der Vorbereitung der Feiern zum zweihundertsten Jahrestag des Beginns der <i>Französischen Revolution</i> auf die Existenz des der Vergessenheit anheimgefallenen Code Noir aufmerksam machte, hebt hervor, dass im <a href="Zeitalter_der_Aufkl%C3%A4rung" class="mw-redirect" title="Zeitalter der Aufklärung">Zeitalter der Aufklärung</a> niemand – weder <a href="Montesquieu" class="mw-redirect" title="Montesquieu">Montesquieu</a>, <a href="Denis_Diderot" title="Denis Diderot">Diderot</a>, <a href="Jean-Jacques_Rousseau" title="Jean-Jacques Rousseau">Rousseau</a>, <a href="Voltaire" title="Voltaire">Voltaire</a> noch <a href="Marie_Jean_Antoine_Nicolas_Caritat%2C_Marquis_de_Condorcet" class="mw-redirect" title="Marie Jean Antoine Nicolas Caritat, Marquis de Condorcet">Condorcet</a> – zur unmittelbaren Aufhebung des Code Noir aufgefordert habe.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Das Gesetz ist nach seinem Kommentar „der monströseste juristische Text der Moderne“.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Folgen und die Bedeutung des Code Noirs für die versklavten Menschen wurden bereits 1938 von <a href="C._L._R._James" title="C. L. R. James">C. L. R. James</a> im Werk <i><a href="Schwarze_Jakobiner" class="mw-disambig" title="Schwarze Jakobiner">Die schwarzen Jakobiner</a></i>. <i>Toussaint Louverture und die Haitianische Revolution</i> eindrücklich an der Kolonialgeschichte Haitis dargelegt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Hans_Christoph_Buch" title="Hans Christoph Buch">Hans Christoph Buch</a>: <cite style="font-style:italic">Haiti</cite>. Nachruf auf einen gescheiterten Staat. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2010, ISBN 978-3-8031-2648-1, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>25<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Code+Noir&rft.au=Hans+Christoph+Buch&rft.btitle=Haiti&rft.date=2010&rft.genre=book&rft.isbn=9783803126481&rft.pages=25+ff&rft.place=Berlin&rft.pub=Verlag+Klaus+Wagenbach" style="display:none"> </span></li>
<li>Jean-François Niort (Hrsg.): <i>Du code noir au code civil. Jalons pour l’histoire du droit en Guadeloupe. Perspectives comparées avec la Martinique, la Guyane et la République d’Haïti. Actes du Colloque de Pointe-à-Pitre (1er – 3 décembre 2005) à l’occasion du bicentenaire de l’application du Code civil à la Guadeloupe</i>. L’Harmattan, Paris 2007, ISBN 978-2-296-04153-0.</li>
<li>Rosa A. Plumelle-Uribe: <i>La férocité blanche. Des non-Blancs aux non-Aryens. Génocides occultés de 1492 à nos jours</i>. Michel, Paris 2001.
<ul><li>deutsche Übersetzung: <i>Weiße Barbarei. Vom Kolonialrassismus zur Rassenpolitik der Nazis</i>. Rotpunktverlag, Zürich 2004, ISBN 3-85869-273-5.</li></ul></li>
<li>Rosa A. Plumelle-Uribe: <i>Traite des Blancs, traite des Noirs. Aspects méconnus et conséquences actuelles</i>. L’Harmattan, Paris 2008, ISBN 978-2-296-06443-0.</li>
<li>Louis Sala-Molins: <i>Le Code Noir ou le calvaire de Canaan</i>. Quadrige-PUF, Paris 2007, ISBN 978-2-13-055802-6 (Nachdruck der 4. Auflage).</li>
<li>Louis Sala-Molins: <i>Les misères des Lumières. Sous la Raison l’outrage</i>. Editions Homnisphères, Paris 2008, ISBN 978-2-915129-32-8 (Nachdruck der Erstausgabe Paris 1992).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a class="external text" href="https://fr.wikisource.org/wiki/Code_noir">Text auf Wikisource (französisch)</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.kruenitz1.uni-trier.de/home.htm">Oekonomische Encyklopädie von J. G. Krünitz</a>: Stichwort <i>Sklave</i> mit etlichen kommentierten Artikeln aus dem <i>Code noir</i>.</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://digitalcommons.law.lsu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=5617&context=lalrev">The Origins and Authors of the Code Noir</a> (Vernon Valentine Palmer)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Es war auf jüdische Sklavenhalter nicht zu verzichten, verfügten sie doch über wichtiges Wissen beim Zuckerrohranbau und dessen Gebrauch zur Herstellung von Rum (siehe: <a href="Rosa_Amelia_Plumelle-Uribe" title="Rosa Amelia Plumelle-Uribe">Rosa Amelia Plumelle-Uribe</a>: <i>Victimes des esclavagistes musulmans, chrétiens et juifs. Racialisation et banalisation d’un crime contre l’humanité</i>. Anibwé, Paris 2012, Kap. 2; 3; 4; 5, S. 51 f.)</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Plumelle Uribe (2008), S. 112.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Marc Lee Raphael, <i>Jews and Judaism in the United States: a Documentary History</i>, New York 1983. Eric Saugera, <i>Bordeaux, port négrier XVIIe-XIXe siècles</i>, Paris 2002.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Sala-Molins (2008), S. 12.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Sala-Molins (2007), S. 17.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. die beiden 2007 und 2008 neu aufgelegten Arbeiten von Louis Sala-Molins.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Sala-Molins (2007), S. VIII.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">James, C.L.R. Verfasser: <cite style="font-style:italic">Die schwarzen Jakobiner. Toussaint Louverture und die Haitianische Revolution</cite>. Hrsg.: Phillip Dorestal, Çiğdem Inan. 2. Auflage. b_books Dietz, Berlin 2022, ISBN 978-3-320-02386-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>29<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f., 50<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Code+Noir&rft.au=James%2C+C.L.R.+Verfasser&rft.btitle=Die+schwarzen+Jakobiner.+Toussaint+Louverture+und+die+Haitianische+Revolution&rft.date=2022&rft.edition=2&rft.genre=book&rft.isbn=9783320023867&rft.pages=29+f.%2C+50+f.&rft.place=Berlin&rft.pub=b_books+Dietz" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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